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| Wie
finde ich eine sehr gute kostenlose Singlebörse im Internet? |
| Im Web schiessen
die Singlebörsen aus dem Boden wie nach der Maueröffnung die
Imbissbuden im Osten. Alleine unter dem Begriff "Kontaktanzeige"
generiert Google 1,6 Millionen Suchergebnisse. |
| Täglich schauen
wir uns die verschiedensten Portale für Singles an. Oft sind sie
eine billige Kopie etablierter Anbieter, Fakes prangen auf jeder
Seite und die Datenbank funktioniert auch nicht richtig. |
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Trotzdem finden wir öfter mal den ein oder anderen hervorragenden Anbieter.
Die meisten User fragen uns in diesem Zusammenhang immer wieder dasselbe:
Gibt es denn keine tolle Singlebörse, die vollkommen kostenlos ist?
Die Antwort lautet: Jein.
Es gibt einige exzellente Singlebörsen, die zum Teil kostenlos sind.
Versuchen wir, ein wenig Licht in diese scheinbar nebulöse Aussage zu bringen.
Eine gute Singlebörse muss heute technisch einiges auf die Beine stellen, um die verwöhnten User zum ;-) zu bewegen. Eine "Wer ist gerade online"-Funktion gehört mittlerweile zum Standard, User verlangen nach einem automatischen Filter gegen lästige Verehrer usw. Die Liste der "Must-have"-Features ist lang und wird immer länger.
Dann gehört einiges an Marketing-Know-How dazu, damit die Singlegemeinde sich auch in dieser Singlebörse niederlässt. Ist dies der Fall und die Seite hat immer größeren Zuspruch, so wollen die Leute auch betreut werden und der redaktionelle Aufwand lässt sich nicht mehr nebenbei bewältigen. Versuchen Sie z.B. mal, täglich 100 Neuanmeldungen zu prüfen, Anfragen und Beschwerden zu bearbeiten und dann noch auf einen größeren Server umzuziehen, da der alte es zu Spitzenzeiten nicht mehr bringt.
All dies bedeutet für den Betreiber immer höhere Kosten!
Wie soll er die wieder reinholen? Über Werbung alleine lässt sich eine Singlebörse heute nicht mehr finanzieren. Und Seiten, die permanent blinken und jaulen und sich in neue Fenster verselbständigen, werden vom User schnell mit Mißachtung abgestraft.
Einige Zeitschriften-Verlage bieten kostenlose Singleportale an.
Zum Teil, weil es gerade hip ist. Oft auch nur um Adressen zu gewinnen, die man für andere Interessen benutzt oder an Partner verkauft. Halten Sie die Augen bei der Anmeldung mal auf. Wenn nicht: Viel Spass beim Leeren Ihres Postkorbes.
Diese Seiten haben also kein Geld für sinnvolle Zusatzfeatures, Sicherheit oder Support und verschwinden genauso schnell wieder wie die meisten der oben erwähnten Imbissbuden.
Die teilweise kostenlosen Singlebörsen
Einige sehr gute Anbieter haben zum Teil kostenfreie Angebote. Sie als potentieller Kunde können frei in den Kontaktanzeigen stöbern, sich Profile ansehen und Ihr eigene Kontaktanzeige ins Netz stellen.
Wenn Ihnen die Singlebörse gefällt und Sie mit anderen Singles in Kontakt treten wollen, ist dann meist eine kostenpflichtige Mitgliedschaft zu beantragen, die den Zugang zu einer Vielzahl von Features ermöglicht, z.B. eine eigene Email-Adresse, Instant Messaging, automatische Benachrichtigungen per SMS, bessere Platzierung Ihrer Kontaktanzeige in den Suchergebnissen, Persönlichkeitsmatching anhand von Wunschvorstellungen. Das variiert von Anbieter zu Anbieter, schauen Sie hier.
Nicht von der Hand zu weisen ist auch das Argument, dass das Interesse eines Singles wesentlich ernsthafter und nachhaltiger ist, wenn er oder sie etwas dafür bezahlt hat. Wenn Sie jemandem schreiben, der gerade Langeweile hatte und sich als SEXYHEINZ101 einfach mal in einer kostenlosen Singlebörse eintrug, können Sie auf eine Antwort warten, bis Sie schwarz geworden sind, denn der wird sich da wahrscheinlich nie mehr einloggen.
Fakt ist, dass Singlebörsen-Betreiber eine Menge in Technologie, Sicherheit und Personal investieren müssen, um am Markt zu bestehen und ihre Schar von oft mehreren 100.000 Singles zu betreuen. Dies ist ohne Einnahmen in Form von Mitgliedsbeiträgen quasi unmöglich.
Mit freundlicher Genehmigunng von:
Singlebörsen Vergleich Kontakanzeigen
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